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  • Autorenbildtjo

Fès



Wir erreichen Fès am Mittag des 9.8.2022. Hier wollen wir als Abschluss unserer Marokko-Reise 1,5 Tage bleiben. Unser Riad erreichen wir spielend und die Autos können in einem bewachten Areal geparkt werden. Entspannt können wir also in die nächsten zwei Tage hineinleben.

Nach einem reichhaltigen Salat-Festival




machen wir uns auf Richtung Medina und streifen gemütlich durch die Souks. Eine Fülle an Eindrücken wirkt auf uns ein- Geräusche, Gerüche- von lecker bis stinkend-, freundliche Begegnungen mit den Einheimischen und und und.

Wir lassen uns treiben und auch wenn wir manchmal die Orientierung in den engen, langen Gassen verlieren, finden wir immer wieder heraus. In keinem Moment fühlen wir uns unsicher oder gar von irgendwem bedrängt. Ganz im Gegenteil: die Händler sprechen uns freundlich an, lassen uns aber bei Desinteresse in Ruhe. Die alten Zeiten, zu denen Touristen quasi in die Läden hereingezogen wurden, sind glücklicherweise vorbei. Den Abend verbringen wir mit einem hervorragenden Essen in unserem Riad.

Der kommende und letzte volle Tag vor unserer Abreise beginnt früh um 09:00 Uhr. Fouad Chräibi, offizieller Fremdenführer, beginnt seine Stadtführung mit uns 6. Er bringt uns in die schmalsten Gässlein



, zeigt uns alle für Fès so typischen Gewerbe




und Sehenswürdigkeiten, erzählt manch Anekdote und lässt uns so in die Tiefen der Stadt eintauchen. Das alles bis etwa 16:30 Uhr- ja genau, wir hatten richtig Ausdauer🤗.


Blaues Tor


Diese Ausdauer sollte aber belohnt werden- da waren wir uns einig. Nicole hatte schon vor Tagen eine Rooftop-Bar im Marokkoführer ausfindig gemacht. Das war unser Endziel des Tages. Hier liessen wir die Erlebnisse des Tages und der Reise revue passieren und auch die Kontraste des Landes und Begegnungen der letzten Wochen mit Mensch und Tier wurden nochmals intensiv in Erinnerung gerufen.



Der Weg zurück zum Riad brachte uns dann noch, wie sollte es in dem Wirrwarr der Gassen auch anders sein, in eine Sackgasse, die so eng war, dass wir uns kaum drehen konnten. Also hatte Fouad uns doch nicht die schmalste Gasse gezeigt- aber ob wir jene welche jemals wiederfinden würden? Das bezweifle ich😉.

Schliesslich doch noch etwa gegen 23:30 Uhr am Riad angekommen, war davor auf dem Platz noch ein sehr lebhaftes Treiben- etliche Menschen vergnügten sich hier, Kinder spielten miteinander, es wurde Musik gespielt,…einfach ein anderes Leben, aber toll mit zu erleben.

Wir gingen nun aber brav ins Bett- unsere Abfahrt zur Fähre nach Nador war auf 09:00 Uhr geplant und wir wollten für die 4.5 stündige Fahrt fit sein.

So endet hier nun unsere langersehnte Marokko-Reise. Dankbar blicken wir auf die vielen Eindrücke, Erlebnisse und eine tolle Gemeinschaft in den letzten Wochen zurück.



Marokko sieht uns auf jeden Fall wieder.


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1 Comment


Hallo Ihr Abenteurer, mit Interesse habe ich euere Reise verfolgt. Ihr habt viel erlebt und das Land kennen gelernt wie es ist. Das war auch für mich ein Erlebnis zu Hause und wurde garnicht müde dabei. Schön, dass ihr die Reise gut überstanden habt und die Fahrzeuge offensichtlich auch. Herzliche Grüsse Francine

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Hallo, schön, dass Du uns gefunden hast!

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