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Es geht los!

Unser Abreisedatum nach Südamerika rückt näher. Gewissermassen als Vorspiel haben wir die letzten drei Tage unsere Emily (so haben wir den Sprinter-Camper getauft) nach Antwerpen gebracht, von wo aus sie nach Montevideo verschifft wird. Und das ging so:

Am 8.9. Fahrt nach Antwerpen, etwas langweilig, alles auf der Autobahn aber zum Glück war das Wetter ordentlich. In der Hafengegend haben wir das nette und sehr empfehlenswerte TRUST Hotel bezogen. Abends Spaziergang vor Ort, und dann haben wir uns zeitig zu Bett gelegt. 10 Stunden Fahrt haben dann doch ihre Spuren hinterlassen.



Am 9.8. waren wir um 8 Uhr am Quai AET. Mit etwas Mühe haben wir uns auch am richtigen Schalter angestellt, so dass nach 45 Minuten unsere Anmeldung abgewickelt war. Nach einigem Hin und Her hat auch die Einfahrt aufs Hafengelände geklappt. Dort konfrontiert mit einem absolut unkooperativen neurotischen Mitarbeiter war es nach einer weiteren Stunde vollbracht: Emily abgestellt am richtigen Ort, Servicebatterie abgehängt. Good luck! Ein wenig Abschiedsschmerz war dann doch spürbar.



Den Rest des Tages konnten wir Antwerpen auf eigene Faust erkunden. Der Reichtum der Stadt ist angesichts der prunkvollen Häuser und Kirchen/Kathedralen in der Alststadt offensichtlich.


Antwerpen hat eine wechselvolle und interessante Vergangenheit und bietet in der Gegenwart wunderschön anzusehen und als hot spot für Mode, Verarbeitung von und Handel mit Diamanten, Kunst und Architektur so wie mit dem zweitgrössten Seehafen Europas sehr Vieles. Die Zeit reicht nur für einen ersten Eindruck, der abends mit dem Besuch eines Libanesichen Restaurants abgerundet wird.

Dann geht es am 10.9. schon auf die Rückreise via Amsterdam.


Dort hatten wir knapp 2 Stunden, um ein wenig an der Stadt zu schnuppern, um anschliessend nach Schipol zu fahren. Der Flughafen ist ein Albtraum. Nach 1 km und 2 Stunden anstehen auf dem Zugang zum Gate haben wir unseren Flug nur rechtzeitig erreicht dank Claus' Krückstöcken, mit denen wir durch die Priority Lane durften. Das hat eine weitere Stunde Schlangestehen gespart. Mit gut einer Stunde Verspätung haben wir Zürich erreicht, im Anflug konnten wir die Aussicht zuerst auf den Bodensee und Mammern, dann auf den Zürichsee, Pfäffikersee und Greifensee mit Schindellegi und den beiden Pfäffikon geniessen.



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