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San Telmo



Die Strecke aus der Sierra zurück nach Buenos Aires wollten wir über einen leicht nördlich verlaufenden Umweg nehmen. Die Gegend ist sehr industriell ausgerichtet und touristisch eher unergiebig, aber bei Rosario überquert die Strasse das dort etwa 40 km Breite Flussbett des Rio Paraná über ein beeindruckendes System verschiedener Brücken. Die Nacht vor Buenos Aires haben wir dann bei einer ausgewanderten deutschen Famile verbracht. Ein Erlebnis der durchaus heiteren Art.



Den Tipp zu den Übernachtungen in Buenos Aires verdanken wir Sam und Gugg Wetli. Deren Bekannte Brigritt Fischer führt im Quartier San Telmo de Buenos Aires ein Gästehaus, welches ein sorgfältig renoviertes und liebevoll gepflegtes altes Stadthaus ist. Brigitt hat uns bestens betreut, viele wertvolle Anregungen gegeben und unterstützt, wo sie konnte. Es sind drei unbeschwerte und wirklich interessante Tage geworden.



Die historische Markthalle von San Telmo, den modernen Erfordernissen angepasst. Es gibt dort Vieles für den täglichen Gebrauch, vor allem Lebensmittel, den besten Kaffee in der Stadt und auch allerlei Trödelkram.




La Casa de Brigitt, die Casa Minima und eine Wandmalerei, wie sie häufig anzutreffen sind.




Galeria Solar de French und Pasaje Defensa




Alt und Modern bilden interessante Kontraste




Das Museum für moderne Kunst ist jedenfalls einen Besuch wert. Daneben ist aber Speis und Trank nicht zu kurz gekommen.



Nach dieser anregenden und entspannten Zeit haben wir uns auf den Weg Richtung Süden aufgemacht, ausgerüstet mit genügend Bargeld, um die Cashwüsten Feuerland und Patagonien zu überstehen, genügend Datenvolumen auf unseren SIM cards, Lebensmitteln und geniessbarem Kaffee, der hierzulande schwer zu bekommen ist.

Entlang der Atlantikküste arbeiten wir uns langsam in Richtung der Halbinsel Valdès vor.









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