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Marokko ist live!





Nach langem Werweissen, einigem Vorbereitungsstress und vielen Zweifeln ist es nun doch endlich soweit: Unterwegs in Marokko!

Nach einer etwas mühsamen Anfahrt Richtung Sète mit viel Stau im Rhonetal, einer Übernachtung in Tarascon und tags darauf problemloser Verschiffung bei brütender Hitze war die Übefahrt nach Nador ruhig und ereignislos. Tatsächlich ist mir keine einige derart pünktliche Fähre in Erinnerung.

Der erste Tag in Marokko begann früh mit Ausschiffen und Einreiseformalitäten um 6 Uhr 30. Die Beamten sind freundlich und heissen uns willkommen, den Zöllner interessieren nur Waffen und Drohnen. Alkohol ist egal bzw. wird höflich verschwiegen. Der Plan für heute ist, den Tazekka Nationalpark und den dortigen Jbel Tazekka, einen etwa 2000 Meter hohen Berg zu erreichen. Dort erhoffen wir uns kühlere Temperaturen. Der Weg führt zunächst über Hauptstrassen und Autobahn nach Taza, wo wir uns in einem grossen Supermarkt mit dem Nötigen Versorgen. Tanken, Mittagessen und dann geht es endlich ins Gelände. Der Nationalpark ist berühmt für seine Zedernwälder und wir werden nicht enttäuscht. Als Fremder ist man überrascht, dass es hier in Nordafrika Gegenden mit so stattlichem Baumbewuchs gibt. Entsprechend schön gestaltet isch unsere Fahrt hinauf in die Berge. Auf dem Berggipfel steht eine grosse Funkstation, die nicht zugänglich ist. Zuletzt finden wir wenig unterhalb ein wunderbares Plätzchen im Wald, schattig und ruhig.



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