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Tag 2


Der Morgen des zweiten Tages beginnt angenehm kühl in den wunderbaren Zedernwäldern. Sebastian hat eine fiebrige Nacht hinter sich, so dass ein nicht übermässig anstrengender Tag geplant wird. Ziel ist der Lac de Bab Louta, ein recht grosses gestautes Wasserreservoir, das wir über möglichst interessante Pisten zu erreichen gedenken. Wir lernen dabei, dass eine Eigenheit der unserer Gaia App hinterlegten OSM Karten ist, dass nicht alle eingetragenen Strässchen existieren, dafür aber viele existierende nicht eingetragen sind. Das macht die Navigation teils - sagen wir - interessant und spannend. Letztlich finden wir aber alle Wege und werden reichlich mit schönen Landschaften und herrlicher Vegetation belohnt.


Es gibt hier reichlich Pinien, Eichen, Korkeichen, Steineichen, wild wachsende Oleander und Olivenbäume und dort, wo es besonders viel Wasser gibt, regelrechte Farnwälder. Gelegentlich muss sogar die Gangreduktion bemüht werden. Dann macht es besonders viel Spass. Zusetzt durchfahren wir eine Region, in der in den letzten Tagen ein grosses Feuer gewütet hat, das erst tags zuvor für gelöscht erklärt wurde. Glück gehabt.




Am See finden wir ein nettes kleines Hotel, die freundliche Besitzerin hatte nach dem Feuer, dem sie selbst knapp entronnen ist, nicht mit Gästen gerechnet und geht eigens für uns einkaufen, so dass wir, nach ausgiebigem Bad im See (die Lufttemperatur liegt bei 40 Grad) in den Genuss eines ausgezeichneten Abendessens kommen.



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