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Tag 7



Nun erleben wir doch noch einen richtig entspannten Tag. Die 70 Kilometer bis nach Imilchil sind die Strassen intakt, wenn auch in ziemlich erbärmlichem Zustand. Wir passieren einige Dörfer und der Wohnstand der Bevölkerung wird angesichts der fruchtbaren Talabschnitte sichtlich besser. Ganz offensichtlich sind wir hier die einzigen Touristen weit und breit.Somit ist unsere Passage allenthalben eine kleine Sensation. Die meisten Menschen freuen sich offensichtlich über uns; viele wollen uns aber auch unbedingt anhalten. Sei es, um uns irgend etwas zu verkaufen, oder aber etwas von uns zu ergattern. Zigaretten, Süssigkeiten, Kleider und nützliche Gebrauchsartikel wären gefragt, in den ärmeren Dörfern auch Nahrungsmittel. Wir müssten mit grossen Lastwagen reisen, um dem Bedarf gerecht zu werden. So muss es meist bei einem freundlichen Zurückwinken bleiben.



Imilchil ist ein nettes, sauberes Dorf mit allem, was man zum Einkaufen braucht und wir bekommen ein schönes Mittagessen mit marokkanischem Tee. Früher gab es hier recht viel Tourismus. Die Auberges stehen seit Corona aber immer noch leer.



Die Besitzerin der Auberge Tislit am nahe gelegenen See meint, sie sei es leid, ein leeres Haus zu hüten und ausserdem sei sie alt und müde. Ob wir nicht ihre Auberge übernehmen wollten?



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